Unter anderem darum geht es in der Kartenlegerei, die Gedanken und damit die Absichten von 3.4.und 5.Personen zu lesen. Wenn man es genau nimmt, dann kann eine Kartenlegerin mittels Kartenlegen von jedem die Gedanken und Gefühle lesen. Nehmen wir einmal an, eine Kartenlegerin liest frühmorgens in der Zeitung etwas Unglaubliches. Dazu sieht sie ein Bild und denkt sich… „nö, dass kann ich jetzt nicht glauben…“, dann zückt sie ihre Karten und geht der Sache auf ihre Weise auf den Grund.
Dasselbe passiert, wenn man zum Kartenlegen eine Kartenlegerin oder einen Kartenleger anruft und fragt, ob der Freund, der Mann, die Freundin, oder die Frau fremdgeht. Was die/der über eine andere Person denkt oder fühlt. Beim Wahrsagen per Kartenlegen gibt es eigentlich nichts was eine gute Kartenlegerin nicht herausbekommen könnte, da ist das Lesen von Gedanken und Gefühlen einer 3..4 oder 5. Person noch das Leichteste. Da eine Kartenlegerin beim Wahrsagen durch Kartenlegen die Bilder der Seele übersetzen muss, bleibt es nicht aus, dass die Kartenlegerin sich mit dem aus den Karten Gelesenen identifizieren muss, d.h. die Kartenlegerin muss die Gedanken und Gefühle anderer Personen auch verstehen. Auf diese Weise entsteht Empathie und wird so am besten geschult.
Eine Kartenlegerin verwandelt beim Kartenlegen die Gedanken und Gefühle anderer Menschen in Worte. Das ist selbst für eine Kartenlegerin ein schwieriger Lehrstoff. Viele Menschen scheitern daran ihre Gefühle und Gedanken in Worte zu verpacken, damit man sie verstehen kann. So gesehen ist es für viele Menschen vielleicht keine schlechte Idee, dass Kartenlegen zu erlernen, damit sie sich erst einmal selbst besser verstehen, bevor sie sich daran machen andere besser verstehen zu wollen. Kartenleger auf einer Kartenlegen Hotline werden sehr oft aus genau diesem Grund konsultiert. Nicht wenige Menschen fragen eine Kartenlegerin, oder einen Kartenleger beim Kartenlegen: „Wer bin ich überhaupt?“




